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Biergarten statt Erlenhalle

Am Dienstag, den 03. Juli trafen wir uns nicht wie gewohnt in der Erlenhalle zu einem Gruppenabend,
sondern im Biergarten am Bahnhof Wilhelmsbad in Hanau. Bei einem guten Essen und einem kühlen Getränk 
war dies ein gemütliches Beisammensein an einem schönen Sommerabend.

Tagesausflug nach Wiesbaden und in den Rheingau

Am Dienstag, den 19. Juni fuhr unsere Gruppe gut gelaunt mit dem Bus zunächst nach Wiesbaden zur Nerobergbahn, die alle mit der Drahtseilbahn auf den Neroberg brachte. Oben angekommen hatte man Zeit für einen Spaziergang und hatte einen fantastischen Ausblick auf Wiesbaden. Wer wollte, konnte auch die wunderschöne russisch-orthodoxe Kirche besichtigen. Nach der Mittagspause fuhr der Bus weiter durch das romantische Wispertal nach Lorch und dann am Rhein entlang nach Assmannshausen. Dort hatten wir einen längeren Aufenthalt, so dass man die schönen Fachwerkhäuser ansehen oder mit der Sesselbahn zum Niederwald-Denkmal fahren konnte. Einige der Gruppe genossen auch den guten Rheingauer Riesling. Danach ging es nach Eltville-Erbach, wo im Gasthaus "Zum Engel" ein gemeinsames Abendessen stattfand. Gegen 20.30 Uhr kamen die Teilnehmer wieder glücklich und zufrieden nach einem herrlichen Tag in Erlensee an.

Gruppenabend am 05.06.2018

Bei unserem letzten Gruppenabend am Dienstag, den 05.06. hatten wir einen etwas anderen - aber nicht weniger interessanten - Abend als sonst. Der Referent an diesem Abend war Ulrich Krechel vom Palliativ-Team Hanau. Er informierte die Anwesenden ausführlich über die Arbeit des Teams, das aus 27 Mitarbeitern - Ärzte-/innen und Pfleger-/innen - besteht. Bei der Palliativ-Versorgung handelt es sich um ausschließlich um einen medizinischen Dienst bei Schwerstkranken, der vorwiegend in privaten Haushalten sowie Alten- und Pflegeheimen in Anspruch genommenn werden kann. In Ausnahmefällen, wenn eine Pflege zuhause nicht mehr möglich ist, kann der/die Patient-/in auch stationär versorgt werden. Das Palliativ-Team steht 24 Stunden täglich zur Verfügung und ist zuständig für den gessamten Main-Kinzig-Kreis mit insgesamt ca. 400.000 Einwohnern. Die Wartezeit auf eine Inanspruchnahme des Dienstes beträgt max. 3 Tage und dauert in der Regel ca. 5 Wochen. Die Betreuung durch das Palliativ-Team wird von den gestzlichen Krankenkassen komplett übernommen, bei den privaten muss eine Kostenübernahme beantragt werden. Das Referat von Ulrich Krechel über ein Thema, worüber in der Regel nicht täglich gesprochen wird, fand bei den Zuhörern großes Interesse und es ergab sich anschließend noch eine angeregte Fragestunde.

Gruppenabend am 08.05.2018

Bei unserem Gruppenabend am Dienstag, dem 8. Mai war der Apotheker Michael Müller von der Falken-Apotheke in Erlensee mit seiner Mitarbeiterin Jenny Vuong bei uns zu Gast. Das Thema des Vortrags war "Verwirrender Beipackzettel - korrekte Tabletteneinnahme". Sie erklärten, was alles auf dem Beipackzettel von Medikamenten steht und stehen muss, zur Absicherung der Pharmaindustrie. Beachten sollte man auf jeden Fall die Einnahmedosis - es sei denn sie ist vom Arzt anders verordnet -, die Lagerung der Medikamente, die Wechselwirkung mit anderen Medikamenten , sowie das Haltbarkeitsdatum, welches auf keinen Fall überschritten werden sollte. Die Tabletteneinnahme sollte am besten morgens nüchtern mit 250 ml Leitungswasser erfolgen, da die Wirksamkeit da am schnellsten ist. Auf keinen Fall sollten Medikamente zusammen mit Alkohol oder mit
Grapefruitsaft eingenommen werden. Michael Müller und Jenny Vuong gaben noch viele Tipps und Erklärungen, die mit Sicherheit für den ein oder anderen der Anwesenden nützlich waren.

Gesundheitsmesse Hanau

Am Samstag und Sonntag, dem 21. + 22. April fand in Hanau im Congress Park die jährliche Gesundheitsmesse statt. Auch wir hatten am Samstag, den 21.04. einen Stand zusammen mit anderen Selbsthilfegruppen,
an dem für alle interessierten Besucher eine Information über unsere Aktivitäten stattfand.

Gruppenabend am 03.04.2018

Am Dienstag, dem 03.04. war als Referent der Allgemeinmediziner Jörg Heckmann aus Erlensee mit dem Thema "Neues vom Diabetes - was hat sich in den letzten Jahren geändert" bei uns zu Gast. Der Vortrag behandelte fast ausschließlich den Diabetes - Typ 2. Er informierte darüber, welche Untersuchungen beim Diabetiker besonders wichtig sind und daher regelmäßig gemacht werden müssen. Dazu gehören natürlich die Blutfettwerte sowie der Blutdruck. Außerdem ist natürlich eine gesunde, ausgewogene Ernährung sehr wichtig und Übergewicht sollte möglichst abgebaut werden. Dabei sind schon 5 - 10 % hilfreich. Auch regelmäßige Bewegung ist wünschenswert, d.h. mindestens 150 Minuten pro Woche, wobei nicht mehr als 2 Tage dazwischen pausiert werden sollte. Die Art der Bewegung - z.B. Spazierengehen, Nordic Walking, Schwimmen etc. - ist dabei völlig egal, da jegliche Art von Bewegung den Blutzuckerspiegel senkt. Zum Abschluss informierte Jörg Heckmann noch über neue Medikamente - Tabletten und Insulin - gegen Diabetes. Danach ergab sich eine interessante Diskussionsrunde, an der die zahlreich Anwesenden regen Anteil nahmen.

Gruppenabend am 6. März 2018

Am Dienstag, dem 06.03. war der Podologe Recep Barutcu aus Bruchköbel bei uns zu Gast. Er erklärte den
Anwesenden zunächst den Unterschied zwischen einem Podologen und einem Fußpfleger-/in. Der Podologe
benötigt eine 2 - 3-jährige Ausbildung, die Kenntnisse zur Fußpflege können in Kursen erworben werden.
Wichtig für Diabetiker ist auf jeden Fall der Podologe, der die Füße fachgerecht behandeln kann und auch
weiß, worauf er besonders achten muss. Die "normale" Fußpflege ist nur für die Kosmetik der Füße zuständig.
Außerdem ist es enorm wichtig, die Füße richtig zu pflegen, d.h. nach dem Waschen gut abzutrocknen und mindestens 1 x am Tag einzucremen. Fußgymnastik ist ebenfalls empfehlenswert. Diabetiker sollten auch
niemals barfuß laufen, da hierbei die Verletzungsgefahr zu groß ist. Ein regelmäßiger Gang zum Podologen
sollte deshalb sein, aber auch die Pflege zu Hause darf nicht vergessen werden. Nach Beendigung des Vortrags ergab sich noch eine rege Diskussionsrunde mit allen Anwesenden.

Gruppenabend am 6. Februar 2018

Bei unserem letzten Gruppenabend war der Polizeihauptkommissar Joachim Göhlert zu Gast zu dem Thema "Enkeltricks, Kaffeefahrten und sonstige Abzocke der Senioren". Er erklärte den Anwesenden wie sie sich am besten schützen wenn ein sogenannter "Enkel" anruft und Geld möchte. Auch dass man niemandem, den man nicht kennt die Türe öffnet, auch im Notfall nicht. Wie man sich am Bankautomaten beim Geld abheben verhalten sollte und natürlich auch wie man sich im Gedränge vor Taschen- und Handy-Diebstahl etc. schützen kann. Er stellte aber auch klar, dass er mit seinen Hinweisen und Empfehlungen keine Angst schüren möchte, sondern dass im Alltag eben nur Vorsicht angebracht ist. Die Trickbetrüger suchen sich in erster Linie ältere Menschen aus, die deshalb besonders wachsam sein und im Zweifelsfall die Polizei anrufen sollten.
Die Anwesenden lauschten dem Vortrag mit großem Interesse und Joachim Göhlert bekam dafür einen großen Applaus.

Jahreshauptversammlung

Am Dienstag, den 09. Januar hatten wir unsere Jahreshauptversammlung, an der unsere Mitglieder regen
Anteil nahmen.
Nach der Eröffnungsrede und Totenehrung durch unseren 1. Vorsitzenden Tekie Yohannis wurde von der
2. Schriftführerin Dagmar Yohannis das Protokoll von der Jahreshauptversammlung 2017 vorgelesen.Unsere
2. Vorsitzende Angela Widera hielt einen Rückblick auf das Jahr 2017, und hat anschl. das Programm für
das Jahr 2018 vorgestellt. Dieses können Sie sich unter Termine anschauen. Über ihre Tätigkeiten im vergangenen Jahr
berichteten auch der 1. Schatzmeister Klaus-Peter Schönhals, die Leiterin des Organisationsausschusses Luise
Kimmel sowie die 1. Schriftführerin Christel Hähnlein. Außerdem standen auch dieses Mal Neuwahlen an. Gewählt
werden mußten der 1. Schatzmeister, die 1. und 2. Schriftführerin sowie 2 Revisoren. Es wurden jeweils die "Alten"
einstimmig wiedergewählt. Anschl. gab es noch eine allgemeine Aussprache.
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